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Achtsam sein....

... heißt, ganz wach zu sein und wahrzunehmen, was genau jetzt gerade geschieht. Mit einer freundlichen Haltung, ohne die Dinge zu bewerten oder verändern zu wollen. Diese Momente kennen wir alle, meist eher zufällig. Es fühlt sich dann irgendwie vertraut an.  

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Achtsamkeit ist nichts Geheimnisvolles

Stehen Sie gelegentlich ungeduldig an einer roten Ampel oder in einer Warteschlange? Geht es Ihnen nicht schnell genug und Sie können noch nicht einmal etwas dagegen tun? Wunderbar - aus der Sicht von Achtsamkeit: Denn in solchen Momenten könnten Sie die Gelegenheit beim Schopfe packen und Ihren Achtsamkeitsmuskel trainieren: zum Beispiel könnten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Atem lenken. Einfach nur ganz aufmerksam zur Kenntnis nehmen, wie er ganz von allein ein- und ausströmt.  Ohne ihn zu bewerten. Wo können Sie ihn am besten wahrnehmen? An der Nase, im Brustkorb? Im Bauch? Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit dorthin, wo Sie den Atem oder die Atembewegungen am besten spüren. Einfach, oder?

Aber nicht immer leicht. Denn unser Gehirn macht uns oft einen Strich durch die Rechnung, denn es produziert Gedanken wie am Fließband, Gedanken sind z.B. bewusst oder unbewusst, aufdringlich oder ganz leise, wir finden sie gut oder wir wollen sie nicht haben. Die Aktivität unseres Gehirns kann die Aufmerksamkeit immer wieder vom Atem ablenken. Und damit mal Ruhe im Kopf ist, nehmen wir zur Kenntnis, dass da gerade viele Gedanken sind, wir jetzt aber die Atemübung an der Ampel machen und das aktive Denken später wieder dran ist. Wenn wir also diese Minute an der Ampel unseren Achtsamkeitsmuskel trainieren wollen und Gedanken bemerken, lenken wir  die Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zum Atem. Immer wieder, bis es grün wird.

 Mehr davon? Kurse zum Erlernen von Achtsamkeit:

         Achtsamkeit zum Kennenlernen

         MBSR-Kurs

 

Achtsam sein - Ein mikroskopischer Blick

 

Wach sein und wahrnehmen   Stellen Sie sich vor, Sie stecken sich ein Stück Schokolade in den Mund und nehmen sich Zeit, neugierig zu erforschen, was in jedem Augenblick geschieht: den Speichelfluss, das Zerschmelzen, Geschmacksveränderungen usw. Vielleicht auch wie sich die Stirn entspannt oder Sie nehmen den beginnenden Schluckreflex wahr... Sie sind  ganz bewusst bei der Schokolade im Mund, nicht mit den Gedanken woanders. 

Im alltäglichen Gewohnheitsmodus nehmen wir viele Vorgänge oft nicht so aufmerksam und differenziert wahr. Vielleicht essen wir nebenbei ein Stück Schokolade und  bekommen Geschmack und Vorgang gar nicht richtig mit, wundern uns vielleicht sogar, wieso der Mund schon wieder leer ist…. Wenn wir achtsam sind, bekommen wir mehr von der Vielfalt des Augenblicks mit, z.B. von einem Stück Schokolade.

 

Genau jetzt, in diesem Moment   Wir sind bei der Sache, nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit bei einem Gespräch, nicht in der Zukunft bei Urlaubsideen. Vielleicht treten beim achtsamen Schokoladeessen gleichzeitig auch andere Dinge auf, Empfindungen, Erinnerungen oder Geräusche von außen... Dann tritt der gegenwärtige Augenblick gerade mit verschiedenen Aspekten an uns heran. Wir können uns weiter auf  die Schokolade konzentrieren, nehmen gleichzeitig auch das Vorhandensein anderer Dinge wahr. Und zwar so, wie sich der Moment für uns persönlich gerade zusammensetzt. Je mehr wir uns in Achtsamkeit üben, desto klarer können wir  gegenwärtige Augenblicke wahrnehmen. Und desto mehr können wir das für uns Unwesentliche im Leben erkennen.

 

Ohne Urteil und Bewertung   Wir nehmen den Moment bewusst und neugierig unter die Lupe und beobachten die Aspekte wertneutral. Wir nehmen die Dinge, die jetzt gerade passieren sachlich zur Kenntnis, egal ob wir sie (Schokolade, Gedanken, Schmerzen oder was auch immer) angenehm, unangenehm oder neutral empfinden. Durch das neutrale Beobachten gewinnen wir ein Stück Abstand von unseren unbewussten Gewohnheitsmustern. Es können sich neue Aspekte einer Situation eröffnen. Als praktische Folge können sich neue Ideen und Handlungsmuster entwickeln. Wir entdecken uns neu, weil wir den gewohnten Weg der oft unbewussten Bewertungen aktiv verlassen haben. Wir kultivieren unseren Forschergeist statt den Autopiloten.

 

Freundlich mit sich sein   Wenn wir zum Beispiel bei einer Achtsamkeitsübung mit den Gedanken abschweifen, wie sieht dann der innere Dialog aus, wenn wir das bemerken?  Gibt es vielleicht so etwas wie Vorwürfe à "Schon wieder bin ich nicht bei der Sache"?  Zu oft gehen wir unfreundlich mit uns um. In den Achtsamkeitsübungen haben wir die Möglichkeit, den Dingen mit einer annehmenden und freundlichen Haltung zu begegnen.

 

Achtsamkeit bedeutet, unsere Aufmerksamkeit absichtlich auf den jetzigen Moment zu richten, ganz wach und freundlich im Augenblick zu sein. Diese Fähigkeit haben wir alle - und wir können sie trainieren. "Letztlich handelt es sich um nichts Geringeres als das Abenteuer, ein erfülltes Leben zu leben". (Jon Kabat-Zinn)

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